Archiv
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EINLADUNG
Anläßlich des 100. Todesjahres des
litauischen Malers und Komponisten
Mikalojus Konstantinas Čiurlionis
Die österreichisch – litauische
Gesellschaft
die Botschaft der Republik Litauen
die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien
laden Sie herzlich ein
zum Klavierabend der besonderen Art mit Prof.
Vytautas Landsbergis
Politiker, Musikwissenschaftler und Pianist Prof. Vytautas Landsbergis
stellt das Werk des Malers und Komponisten M.K.Čiurlionis vor.
Daran anschließend wird das Kaskados-Klaviertrio Vilnius unter Mitwirkung von Prof. Wolfgang Klos weitere Werke von M.K. Čiurlionis und J. Brahms zur Aufführung bringen.
Ort: Universität für Musik und darstellende Kunst; HAYDN – Saal; Anton- von- Webern Platz 1, 1030 Wien
Termin: 3. November um 18.30 Uhr
Die Anwesenheit und der Auftritt von Prof. Vytautas Landsbergis verleiht dieser Veranstaltung eine besondere Prominenz. Er ist sowohl eine der herausragendsten Musikerpersönlichkeiten Litauens als auch ein bedeutender Politiker: einer der Begründer der litauischen Unabhängigkeitsbewegung, erstes Staatsoberhaupt Litauens nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1990, dann Parlamentspräsident und seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments.
Im Anschluß an das Konzert wird im Foyer ein kleines
Buffet gereicht.
u. A.w.g. telefonisch unter 01/718 54 67oder 0664 5386735
E-mail: lina.kaiser@urm.lt oder
rwvogel@gmx.at
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Die Zukunft Europas
Gespräch mit Prof. Vytautas Landsbergis und Dr. Erhard Busek, moderiert von Otmar Lahodynsky (in englischer Sprache)
in Kooperation mit der Botschaft der Republik Litauen
und der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft
3. 11., 15.00 - 17.00 Uhr: Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien
Weitere Infos, siehe pdf
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Stellungnahme der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft zum Streitfall Österreich-Litauen
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In der Beilage ein Schreiben der Anteilnahme anläßlich der unfassbaren Vorkomnisse in Norwegen.
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LESUNG MIT ANDREI HVOSTOV/ESTLAND UND AIDAS MARČĖNAS/LITAUEN
Die Bank Austria und KulturKontakt Austria laden zu einer mehrsprachigen Lesung mit den beiden Preisträgern des „Bank Austria Literaris“. Vorgestellt werden der Roman „Fremde Geschichten“ von Andrei Hvostov in der deutschen Übersetzung von Berthold Forssman und die Gedichte „Tänze“ von Aidas Marčėnas in der Übersetzung von Cornelius Hell.
Ort
Hauptbücherei, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
Datum
17. Oktober 2011, 19.00 Uhr
Moderation
Annemarie Türk, KulturKontakt Austria
Lesung
Andrei Hvostov, Estland
Aidas Marčenas, Litauen
Die deutsche Übersetzung wird von der Schauspielerin Jaschka Lämmert gelesen.
Anschließend werden Erfrischungen gereicht. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter brigitte.burgmann@kulturkontakt.or
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Lesung „Bank Austria Literaris“
Zweisprachige Lesung mit Renata Šerelytė/Litauen
Termin: 28. September
2011, 19.00 Uhr
Ort: Hauptbücherei, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
Mehrsprachige Lesung mit Andrei Hvostov/Estland und Aidas Marčėnas /Litauen
Termin: 20.
Oktober, 19.00 Uhr
Ort: Hauptbücherei, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
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Dienstag, 27. September
Wir besuchen das Luftunterstützungsgeschwader des
Österreichischen Bundesheeres in Langenlebarn. Information über die moderne
Ausstattung dieses Verbandes und seine bemerkenswerten internationalen- und
Rettungseinsätze. Möglichkeit eines Hubschrauberfluges!
Näheres in der Einladung, die ab Juni an Mitglieder und Freunde versandt
werden wird.
Anmeldung erforderlich!
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Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Österreichisch - Litauischen Gesellschaft!
Wir laden Sie zu einem
Besuch der Höheren Bundeslehranstalt für Wein - und Obstbau in
Klosterneuburg
ein.
An dieser, weit über die Grenzen Österreichs bekannten und von Kaiser Franz Josef gegründeten Ausbildungsstätte wurden viele bekannte Winzer ausgebildet und werden bedeutsame Impulse für den Weinbau in Österreich gegeben.
Wir werden dort:
- durch den Direktor, Herrn Hofrat Dr. Karl VOGL geführt und bekommen
Einblick in die "Geheimnisse" des Wein - und Obstbaus
- eine schöne, kommentierte Weinkost erleben
- uns bei einem Buffet stärken
Zur
Organisation:
Zeitpunkt: Mittwoch 1. Juni 18 Uhr
Treffpunkt: bis 17 Uhr 45 beim
Bahnhof Klosterneuburg-Weidling.
Dieser ist gut
erreichbar mit dem Bus von Heiligenstadt oder mit der Bahn. Parkplätze
vorhanden.
Dauer der Veranstaltung ca. 2 Stunden.
Kostenbeitrag für das Buffet 10 Euro pro Person
Anmeldung erforderlich, bitte zu richten an:
Lina Kaiser , Tel: 0699113468
oder Roland Vogel, Tel: 06645386735; e mail:
rwvogel@gmx.at
bis Mittwoch den 25. Mai, Berücksichtigung in der Reihenfolge der Anmeldungen.
Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit gemütlichem Ausklang
Univ. Prof. Wolfgang KLOS, Präsident
Bgdr i.R. Mag. Roland Vogel, GenSekr
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Internationales Fußballturnier
für Volksschüler

Oberschützen 2011
27.-28.Mai
X. INTERNATIONALES NACHWUCHSFUSSBALLTURNIER
In OBERSCHÜTZEN/ BURGENLAND
2011
Ein 2-tägiges Internationales Fußballturnier in Oberschützen/Burgenland mit
Teilnehmern aus mind. 12(!) Nationen
Das Internationale Nachwuchsfußballturnier in Oberschützen hat mittlerweile schon Tradition. Startschuss war die Idee über die nächsten Grenzen hinaus zu blicken und Nachwuchsteams aus den Nachbarländern Ungarn und Slowenien für ein gemeinsames Projekt zu gewinnen. Durch enge Gemeinde-, Vereins- und Schulpartnerschaften, sowie die Unterstützung durch die freiwillige Feuerwehr Oberschützen und viele, viele ehrenamtliche Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen, ist es uns gemeinsam mit dem UFC Oberschützen die letzten zehn Jahre gelungen, den Kindern unvergessliche Tage im Burgenland zu bescheren.
Im Vorjahr wurden bereits 16 Mannschaften aus 10(!) Nationen für das Turnier gewonnen. Im Laufe der letzten Jahre nahmen Teams aus 13 verschiedenen Ländern teil. Die Vertreter kamen aus Österreich, Ungarn, Slowenien, Frankreich, der Slowakei, Tschechien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Lettland, Litauen, Polen, Spanien und den USA.
Resultierend aus dem Turnier, welches über das Schuljahr hinweg innerhalb der Gemeinde Oberschützen und den Partnern in Wien vorbereitet wurde, entstanden gemeinsame Gemeindeprojekte, überregionale und internationale Vereins- und Schulpartnerschaften. Weiters unterhält das Organisationsteam mittlerweile gute Kontakte zu verschiedenen Botschaften oder beispielsweise der österreichisch-litauischen Gesellschaft, welche sich sehr erfreut darüber zeigte, dass vor allem die Teams aus dem Baltikum so gastfreundlich aufgenommen wurden. Über die Jahre wurde das Turnier somit zu einem fixen Bestandteil des Oberschützer Jahreskreises.
Durch verschiedene Medien, wie TV, internationale, nationale und regionale Printmedien, sowie die Besuche von politischen Vertretern aus Österreich (z.B. Staatssekretär Dr. Winkler; Außenministerium, LH-STv. Mag. Steindl; Burgenland) oder Besuche von Botschaftsvertretern (2010: Vertreter der ungarischen Botschaft und Vertreter der slowakischen Botschaft in Österreich) sowie die große Unterstützung durch Euregio Pannonia erfuhr das Turnier Jahr für Jahr eine zunehmende Aufwertung.
Im Vordergrund des geplanten 2-tägigen Turniers Ende Mai 2011 (Freitag/ Samstag – 27./ 28. Mai 2011) stehen einerseits der Austausch der Kulturen, andererseits natürlich auch der sportliche Wettkampf. Auch die karitative Idee kommt durch die Unterstützung der Anreise einzelner Teams und die kostenlose Verpflegung der Mannschaften nicht zu kurz.
Durch die zentrale Lage und
großartige Unterstützung der Gemeinde Oberschützen bietet sich eben dieser
schöne Ort als Austragungsort für alle beteiligten Nationen gut an.
Die Zielsetzung ist es, den Kindern und Betreuern der einzelnen Teams ein
Kennenlernen zu ermöglichen und im günstigsten Fall den Grundstein für eine
Zusammenarbeit bis hin zu möglichen Partnerschaften über Grenzen hinweg zu
legen.
Eine weitere Zielsetzung ist es, das Burgenland im Speziellen und Österreich
im Allgemeinen als gastfreundliche Region zu präsentieren, die einen Besuch
lohnt.
Das Turnier dient, im Sinne der Charakterbildung, dazu ein
Gemeinschaftsgefühl im Sinne der europäischen Dimension zu unterstützen und
eventuelle Hemmschwellen oder Berührungsängste abzubauen.
Da schon großartige Partnerschaften mit den verschiedenen Nationen entstanden sind, hoffen wir auch heuer an diese Tradition anknüpfen zu können und sind überzeugt eine große Resonanz hervorrufen zu können, zumal sich dieses traditionelle Turnier heuer bereits zum 10. Mal jährt.
Die Botschaften aus Ungarn, der Slowakei, Bosnien-Herzegowina, Polen und Litauen haben ihre Hilfe bei der Organisation (z.B. Visa für die Teilnehmer) bereits zugesagt!
In der Hoffnung, dass Sie dieses Turnier im Jubiläumsjahr 2011 möglich machen können, verbleibe ich mit dankbaren Grüßen
Dipl.-Päd. Wilfried BÖHM und sein Projektteam
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Verein „Central European Seminar“ in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Akademiker/innenverband Wien und mit Pfleger Reisen GmbH St. Pölten
REISESEMINAR
NATUR UND KULTUR
AN DER OSTSEE
VON DANZIG BIS MEMEL
6. BIS 21. AUGUST 2011 (16 TAGE)
REISESEMINAR MIT CORNELIUS HELL
UND REMBERT J. SCHLEICHER
Weitere Informationen siehe pdf
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Montag, 28. März 2011, 20 Uhr
Kulturzentrum bei den Minoriten, „ImCubus“, 1. Stock, Mariahilferplatz 3,
8020 Graz
Literatur aus Litauen
Es lesen Eugenijus ALIŠANKA, Vilnius und
Giedra RADVILAVIČIŪTĖ, Vilnius
Die deutschen Übersetzungen liest Martin HORN.
Moderation: Cornelius HELL, Wien
Präsentation des Kunstteils der LICHTUNGEN: Werner FENZ
Die litauische Sprache gilt als die wohl älteste in Europa, und zugleich ist die litauische Literatur ohne Zweifel eine der jüngsten. Es ist ziemlich schwierig, in der heutigen litauischen Literatur von literarischen Traditionen zu sprechen, und nicht einfach, die Autoren der einen oder anderen Schule zuzuordnen. Eugenijus ALIŠANKA (Vilnius) hat eine Auswahl versucht und sowohl ältere als auch junge litauische AutorInnen im aktuellen Dossier versammelt. Er und Giedra RADVILAVIČIŪTĖ (Vilnius) werden aus eigenen Texten lesen. Cornelius HELL ist der Übersetzer aller Texte; er wird auch den Abend moderieren.
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EINLADUNG
Die dramatischen Ereignisse des 13. Jänner 1991 haben einen großen Beitrag zur weiteren Festigung der wiederhergestellten Unabhängigkeit der Republik Litauen geleistet.
Aus diesem Anlaß bitten
die Botschaft der Republik Litauen und die Österreichisch – Litauische Gesellschaft
zu einem Festgottesdienst,
zelebriert vom Apostolischen Nuntius, S.E. Erzbischof Dr. Peter ZURBRIGGEN
am Mittwoch den 16. Februar 2011 um 18
Uhr
in der Pfarrkirche St. Othmar, Wien 3., Kolonitzplatz 1
Im Anschluß an den Gottesdienst findet im Othmarsaal ein kleiner Empfang statt
U.A.w.g. Bis 11. Februar 2011
e-mail: rwvogel@gmx.at
Tel: 0664 5386735
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BANK AUSTRIA LITERARIS – DAS LESEFEST
Termin: 18. November 2010, 19:30 Uhr
Ort: RadioKulturHaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Wenn man von literarischen Trends sprechen möchte, dann ist seit einigen Jahren deutlich geworden, dass die Literatur Osteuropas wichtige Signale setzt. SchriftstellerInnen wie Drago Jančar, Juri Andruchowytsch, Dan Lungu, Oksana Sabuschko, Georgi Gospodinov – um nur einige zu nennen – sind mittlerweile aus dem internationalen Literaturbetrieb nicht mehr wegzudenken.
Um die literarische Szene in Ost- und Südosteuropa zu fördern, wurden 2001 die EditionZwei und 2006 der Bank Austria Literaris ins Leben gerufen, in Zusammenarbeit mit KulturKontakt Austria und dem Wieser Verlag. Der alle zwei Jahre vergebene Literaturpreis ist nicht nur der höchstdotierte Förderpreis für Literatur aus Ost- und Südosteuropa, sondern auch der einzige, der einen umfassenden Überblick über das aktuelle literarische Schaffen in dieser Region liefert.
Begrüßung: Bank Austria
KulturKontakt Austria
Wieser Verlag
Moderation: Mari Lang, FM4
Es lesen: Boris Chersonskij/Ukraine, Autor
Renata Šerelytė/Litauen, Autorin
Fritz von Friedl, Schauspieler
Musikalische Intervention: Mobilis Saxophonquartett
mit Michael Krenn,
einem Musiker der Ö1 Talentebörse
Bitte beachten Sie, dass Sie für die Lesung im RadioKulturHaus eine Einladung benötigen und sich anmelden müssen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Mail an brigitte.burgmann@kulturkontakt.or.at . Sie schickt Ihnen gerne eine Einladung zu.
Boris Chersonskij
geboren 1950 in Czernowitz/Ukraine, Studium der Medizin, lebt als Psychiater
und Schriftsteller in Odessa /Ukraine. Seit den 1960er Jahren literarische
Arbeiten, seit dieser Zeit ist Chersonskij eine zentrale Figur des
literarischen Undergrounds und des Samisdat. Bis zur Perestrojka
Publikationen in der russischen Emigrantenpresse, ab der zweiten Hälfte der
1990er Jahre erscheint seine Lyrik in der Ukraine und in Russland.
Ákos Fodor
geb. 1945 in Budapest/Ungarn. Studierte an der Franz-Liszt Musikakademie
Budapest, ist seit 1988 als freier Schriftsteller tätig. Sein erster
Lyrikband Doppelpunkt (Kettöspont) erschien 1978, gefolgt von zwölf weiteren
Bänden. Fodor ist Verfasser von Radiohörspielen wie Sancho Pansas Insel
(Sancho Pansa szigete, 1995). Zahlreiche Opern und Musicals gelangten in
Fodors Übersetzung bzw. Bearbeitung zur Aufführung.
Renata Šerelytė
geb. 1970 in einer litauischen Kleinstadt. Studierte Lituanistik an der
Universität Vilnius. Danach arbeitete sie als Redakteurin und Journalistin
für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Die ersten Gedichte von Renata
Šerelytė wurden 1986 veröffentlicht. Seit 1995 ist Renata Šerelytė als
Rezensentin und Essayistin für Kulturzeitschriften und Zeitungen tätig. 1997
debütierte sie als Dramatikerin.
Fritz von Friedl
wurde am 17. April 1941 in Berlin geboren. Neben seiner Theatertätigkeit -
u. a. in Wien am Burgtheater, im Theater in der Josefstadt, am
Ensembletheater und an George Taboris Theater "Der Kreis" - wirkte von
Friedl in zahlreichen Filmproduktionen mit. Darüber hinaus arbeitet er für
den ORF regelmäßig als Off-Sprecher von Filmdokumentationen sowie als
Synchronsprecher. im Vorstand des VÖFS (Verband Österreichischer
Filmschauspieler).
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Vilnius erlesen
Ein literarisches Porträt der litauischen Hauptstadt
Freitag, 15. Oktober, 19.30 Uhr
Stefan Zweig Centre Salzburg
Edmundsburg, Mönchsberg 2, 5020 Salzburg
www.stefan-zweig-centre-salzburg.at
Der Vilnius-Band in der Reihe Europa erlesen (Wieser Verlag) zeichnet in Texten von 81 Autorinnen und Autoren aus sieben Jahrhunderten und 13 Sprachen ein Porträt der litauischen Hauptstadt. Der Herausgeber und Übersetzer Cornelius Hell und der litauische Schriftsteller Marius Ivaškevičus stellen das Buch mit Lesung und Diskussion vor.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums der Republik Litauen.
Cornelius Hell, geb. 1956 in Salzburg, war im Rahmen der Partnerschaft des Landes Salzburg mit Litauen 1984-86 der erste österreichische Lektor an der Universität Vilnius. Er gab u. a. die Anthologie „Meldung über Gespenster. Erzählungen aus Litauen“ (Otto Müller Verlag 2002) heraus; 2009 erschien sein Buch „Der eiserne Wolf im barocken Labyrinth. Erwachendes Vilnius (Picus Verlag). 2010 wurde er für seine Übersetzungen mit dem litauischen Hieronymus-Preis ausgezeichnet.
Marius Ivaškevičus, geb. 1973, lebt als Romancier, Dramatiker, Drehbuchautor und Regisseur in Vilnius. Seine literarische Auseinadersetzung mit der Geschichte und Identität seines Landes löst oft Kontroversen aus. Ivaškevičus ist auch Mitarbeiter der größten polnischen Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“. 2005 wurde sein Stück „Madagaskar“ bei den Wiener Festwochen gespielt.
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Die Abteilung Skandinavistik sowie die Österreichisch Estnische Gesellschaft (ÖEG) und die Österreichisch Litauische Gesellschaft (ÖLG) laden ein zum
Ostseeraumabend
am 13. 10. 2010 um 18h
Leseraum der Abteilung Skandinavistik, Universität Wien
Liebe Kollegen und Kolleginnen, Studenten und
Studentinnen, Liebe
Freunde und Freundinnen des Ostseeraums!
Neben zwei Kurzfilmen über Estland und Lettland sowie einer Power-Point-Präsentation über Litauen, gestaltet von unserer Litauischlektorin Lina Pestal, wird Stefan Donecker über Riga sprechen. Des weiteren möchten wir den Ostseeraumunterricht vorstellen und einen Raum zum Kennenlernen von Lehrenden, StudentInnen und Mitgliedern der Österreich-Litauischen und Österreichisch-Estnischen Gesellschaft anbieten. Durch den Abend führt Sie Imbi Sooman, die auch kurz Tallinn präsentieren wird.
Ein wichtiger Punkt ist die Information über die Erasmusstipendien nach Tallinn (einen Platz frei), Riga (ein Platz frei), Vilnius (zwei Plätze frei) und Kaunas (zwei Plätze frei) für das Sommersemester 2011.
Zur weiteren Diskussion und zum schönen Ausklang des Abends wird das anschließende Buffet führen, des diesmal von der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft finanziert wird. Dafür bedanken wir uns herzlichst!
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch Sie bei der einer oder anderen spannenden Diskussion persönlich Kennenlernen dürfen.
Imbi Sooman, ÖEG / Ostseeraumstudien Stefan Donecker,
ÖEG
Lukas Frieser, ÖEG / Tutor der Ostseeraumstudien
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Ausstellung
SYNAGOGEN IN LITAUEN
Zeugnisse einer versunkenen Welt
Ort: ESRA, Tempelgasse 5, 1020Wien
Ausstellungsdauer: 19. April – 18. Juni 2010
Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do 8:30 – 11:30, 15:00 – 19:00 Uhr
Di, Fr 8:30 – 11:30 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
Montag, 19. April 2010, 19.30 Uhr
ESRA, 1020 Wien, Tempelgasse 5
Programm:
Begrüßung
Peter Schwarz, ESRA
Giedrius Puodžiūnas, Botschafter der Republik Litauen
„Jüdisches Leben in Litauen“
Rita Valiukonytė, Kulturattaché der Republik Litauen
Dr. Jurgita Verbickienė, Vilnius, Kuratorin der Ausstellung,
Direktorin des „Centre for Studies of the Culture and History of East
European Jews”
und Lektorin am Institut für Geschichte der Universität Vilnius
Lesung
Mag. Cornelius Hell, Literaturkritiker, Übersetzer und Essayist,
liest Texte über das jüdische Vilnius*
Anschließend laden wir zu einem Glas Wein. Eintritt
frei.
Für die Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter info@esra.at oder Tel.
(01) 214 90 14.
Bitte haben Sie Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen und bringen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis mit.
*Cornelius Hell liest aus „Europa erlesen – Vilnius“, Wieser Verlag, Klagenfurt 2009.
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Vilniusreise
eine KULTURREISE mit Cornelius Hell
25. bis 29. August 2010
Wien – Riga – Vilnius und retour
mit Air Baltic
€ 630,–
Anmeldung via Rückantwort
Im Preis enthalten: Vier Übernachtungen im
Dreistern-Hotel „Tilto“ www.hoteltilto.com
Halbpension (Frühstück + Abendessen)
Autobus: Vilnius-Exkursion 2 Stunden
Ausflug nach Trakai (Wasserburg) 4 Stunden
Ausflug zum geografischen Zentrum Europas und zum Europa-Park (Skulpturen!)
4 Stunden
Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
Führung für die Vilnius-Exkursion
Führung in der Burg von Trakai
Eintrittskarten in die Burg von Trakai und in den Europa-Park
Flugzeiten
Wien ab 14.25 Riga an 17.25 Riga ab 18.00 Vilnius an 18.55
Vilnius ab 10.05 Riga an 11.00 Riga ab 11.55 Wien an 12.55
(Beim Hin- und Rückflug jeweils eine Stunde Zeitdifferenz)
Bitte um baldige Anmeldung, allerspätestens bis Ostern.
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Die Österreichisch-Litauische Gesellschaft
lädt herzlich ein
„Vilnius – Hauptstadt im Schatten der Engel“
Digitalshow in zwei Teilen von Angela Biedermann
Montag, 22. Februar 2010 um 19 Uhr
Otto Mauer Zentrum der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien
Währingerstraße 2-4, 1090 Wien
Tel. 01 317 61 65

Mit freundlicher Unterstützung durch Christof - Group
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Open Circle
Litauisches Theater für junge Leute im Dschungel Wien (im Museumsquartier)
Termine
13. Januar 2010 19:30
14. Januar 2010 10:30
14. Januar 2010 20:00
Außerdem am 14.1. um 18: Uhr im Dschungel Wien: Dialog über Kulturhauptstädte Linz, Graz und Vilnius (u.a. mit litauischen Gästen)
Theatre
Laboratory Open Circle (LI): Open Circle
Österreichpremiere im Rahmen von gelb! / Schauspiel / 80 Minuten 13. Jan.
2010 - 14. Jan. 2010
Saal 2
Manchmal, wenn jemand den Mund
aufmacht, kann dies zu einem Geständnis führen. Und dieses Geständnis löst
Nähe aus. Mit dem Gegenüber, der Gruppe, der Gemeinschaft. Wenn wir über uns
selbst sprechen, verraten wir auch meistens etwas über unsere Generation. Es
ist ein ewiger Kreislauf zwischen Selbstverwirklichung und dem Wissen über
die anderen, ein Teufelskreis. Unser Ziel ist es aber, diesen Kreis zu
öffnen, indem wir uns frei heraus zu einer einzigartigen Theatersprache
bekennen. Wir sind bereit zu sprechen und uns und die anderen durch Theater
zu verändern.
Der Satzanfang „Ich erinnere mich“ zieht sich motivisch durch Aidas Giniotis
Produktion aus dem 3. Studienjahr der Litauischen Akademie für Musik und
Theater. In einem Kreis sitzend erinnern sich die Spieler an Momente aus
ihrer Kindheit. Mit jeder Runde werden sie älter, bis sie schließlich
Teenager sind und ihre ersten Konflikte austragen müssen. Tanzen, Lieben,
der Geschmack des ersten Kusses. Die Erinnerung lässt all das wieder
lebendig werden.
Giniotis preisgekrönte Inszenierung ist mitreißend und kurzweilig. „Open Circle“ wurde 2005 mit dem "Cross Award" für die beste Inszenierung im Bereich Kinder- und Jugendtheater ausgezeichnet. Aidas Giniotis wurde außerdem 2006 als „best director of the year“ ausgezeichnet.
IN ENGLISCHER SPRACHE
/ REGIE: Aidas Giniotis / DARSTELLERINNEN: Eimanats Bareikis, Agne Kaktaite, Marija Korenkaite, Giedrius Kiela, Vytautas Leistrumas, Ieva Stundžyte, Vesta Šumilovaite, Jonas Šarkus, Justas Tertelis, Judita Urnikyte, Algirdas Urbonas, Benita Vasauskaite /
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Die Österreichisch – Litauische Gesellschaft wird wieder aktiv!
Der Vorstand der Gesellschaft lädt Sie herzlich ein, zu unseren nächsten Veranstaltungen zu kommen.
Am 25. November 2009
veranstalten wir eine
Lesung der litauischen Schriftstellerinnen mit Musik,
Begrüßungscocktail, kleinem Buffet und Getränken
Beginn 18:30
im bekannten Lokal „Shiraz“, Stadtbahnbogen 185, 1190 Wien
an der Ecke Nussdorferstraße/Döblinger Gürtel
nahe U6 – Station Nußdorferstraße
€ 2 für ÖLG-Mitglieder, € 5 für Nichtmitglieder
Es würde uns sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit begrüßen und mit Ihnen einen kulturell interessanten und gemütlichen Abend verbringen zu können.
Um Antwort wird gebeten: Tel. 01/718 54 67
oder per Email: lina.kaiser@urm.lt
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Einladung
Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Wien,
Urban-Loritz-Platz 2a
Do, 17.12.2009, 19.00 Uhr
Buchpräsentation Vilnius erlesen (Wieser
Verlag)
Mit Cornelius Hell (Herausgeber und Übersetzer) und Eugenijus Ališanka
Musikalische Begleitung: Kamilė Marija Kubiliūtė
Vilnius ist eine der europäischen Hauptstädte mit der vielfältigsten Geschichte und Literatur: Jahrhunderte lang wurde nicht nur auf Litauisch, sondern auch auf Polnisch, Weißrussisch, Jiddisch, Lateinisch und Russisch geschrieben. Der Vilnius-Band in der Reihe Europa erlesen zeichnet in Texten von 81 Autorinnen und Autoren aus sieben Jahrhunderten und 13 Sprachen ein Bild der litauischen Hauptstadt.
Eugenijus Ališanka, geboren 1960 in Barnaul, Russland, lebt als Lyriker, Essayist und Übersetzer in Vilnius. Studium der Mathematik an der Universität Vilnius, 1994-2002 Direktor für internationale Programme beim litauischen Schriftstellerverband. Ališankas Gedichte wurden ins Englische, Französische, Polnische, Schwedische, Russische, Finnische, Deutsche übersetzt.
In Kooperation mit der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft und der Botschaft der Republik Litauen in Wien.
Mit freundlicher Unterstützung von „Books from Lithuania“
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KulturKontakt Austria lädt Sie sehr herzlich zur Langen Nacht der Sprachen ein!
Unsere diesjährige Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Sprachenzentrum der Universität Wien und der Nationalagentur für lebenslanges Lernen statt. Als Gast begrüßen wir die litauische Botschaft.
Programm des Abends
20 Uhr: Eröffnung durch Vizerektor Arthur Mettinger
ca. 20.30-21.30 Uhr: Lesungen von Katarina Marinčič/Slowenien und Vitalie
Ciobanu/Moldau
ca. 21.30 - 23.00 Uhr: Workshops, Schnupperstunden unter dem Motto
"Sprachenlernen mal anders...", Informationsstände der Agentur für
lebenslanges Lernen und der litauischen Botschaft
23.00 Uhr: Ziehung der PreisträgerInnen, Buffet
Ort: Universitätscampus, Stöcklgebäude, Festsaal, Hof 1.17, 1090 Wien
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Szenische Lesung Sigitas Parulskis/Litauen
Die Bank Austria und KulturKontakt Austria laden Sie sehr herzlich zu einer zweisprachigen Lesung des litauischen Autors Sigitas Parulskis, Preisträger des Bank Austria Literaris, ein. Die deutsche Übersetzung der gelesenen Texte stammt von Cornelius Hell.
Ort
KiP. Kunst im Prückel, Biberstraße 2, 1010 Wien
Datum
06. Oktober 2009, 19.00 Uhr
Begrüßung
Katja Erlach, Corporate Initiatives der Bank Austria
Lesung
Sigitas Parulskis
Szenische Lesung der Übersetzung
Schauspielschüler des Konservatorium Wien Privatuniversität
Moderation
Cornelius Hell und Annemarie Türk
Anschließend werden Erfrischungen gereicht.
Wir ersuchen Sie um Anmeldung bei brigitte.burgmann@kulturkontakt.or.at
Sigitas Parulskis: Lyriker, Romancier,
Essayist und Dramatiker, geboren 1965 in Obeliai, Litauen, lebt in Vilnius.
Parulskis studierte litauische Sprache und Literatur an der Universität
Vilnius und publizierte mehrere Gedichtbände, zwei Essaysammlungen, drei
Romane sowie Theaterstücke.
Für seinen ersten Gedichtband wurde er 1991 mit dem Preis für das beste
Debüt in Litauen ausgezeichnet; sein erster Roman „Drei Sekunden Himmel“
wurde 2002 vom litauischen Schriftstellerverband zum besten Buch des Jahres
gekürt und wird derzeit verfilmt. 2004 erhielt Parulskis den Litauischen
Nationalpreis für Literatur. Als Dramatiker arbeitet er hauptsächlich mit
dem international bekannten litauischen Regisseur Oskaras Koršunovas
zusammen.
Parulskis wurde in elf Sprachen übersetzt. Auf Deutsch ist 2009 sein Roman
„Drei Sekunden Himmel“ im Claassen Verlag erschienen. Weiters wurden
Gedichte von ihm in den Literaturzeitschriften „Akzente“ und „Wespennest“
sowie in Anthologien und auf www.lyrikline.org publiziert; Nr. 11/2007 der
Literaturzeitschrift „Krachkultur“ hat Parulskis einen Schwerpunkt gewidmet.
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Jugendsinfonieorchester Steiermark/Litauen
Konzertprogramm Congress Graz
Stefaniensaal Samstag,
26.9.09 / 19.45 Uhr
Eintritt: freiwillige Spende zugunsten „Gustl 58 - Initiative zur
Herzensbildung“
Wiedergabe am Sonntag, dem 4. Oktober 09 um 20.04 Uhr im ORF Radio Steiermark „Kultur spezial“
Siehe Beilage
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Einladung zur Fotoausstellung
BAROCKE SAKRALARCHITEKTUR IN WILNA - VERFALL UND ERNEUERUNG
Fotografien von Kęstutis Stoškus
Eine Ausstellung des Herder-Instituts Marburg in Zusammenarbeit mit dem Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas Leipzig
Ausstellungseröffnung:
Montag, 31. August 2009, 19 Uhr
Ausstellungszeiten:
1. - 30. September 2009
Montag, Mittwoch und Freitag, 9 - 13 Uhr
Dienstag und Donnerstag, 13 - 16 Uhr
Wissenschaftliches Zentrum der Polnischen Akademie
der Wissenschaften in Wien,
Boerhaavegasse 25, 1030 Wien
Anlässlich der Ausstellungseröffnung
sprechen die Kuratoren der Ausstellung
Dr. Dietmar Popp, Herder-Institut Marburg
Dr. Andrea Langer, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg sowie
Univ.-Prof. Dr. Hellmut Lorenz, Institut für Kunstgeschichte der Universität
Wien
Univ.-Prof. Dr. Peter Haslinger, Direktor des Herder-Instituts Marburg
Für weitere Informationen, siehe Beilage
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Ausstellung: "Sehnsucht Natur. Landschaften Europas"
03.06.2009 - 26.10.2009
Ein Kooperationsprojekt der Oberösterreichischen Landesmuseen und des Nationalen Kunstmuseum Litauen
Schlossmuseum Linz
4010 Linz, Schlossberg 1
Tel: +43-0732-774419-0
www.schlossmuseum.at
Vilnius, Litauisches Kunstmuseum, 12. März – 15. Mai
2009
Linz, Schlossmuseum, 2. Juni – 26. Oktober 2009.
Ziel der Ausstellung ist es, erstmals die
landschaftliche Vielfalt Europas in allen ihren Facetten zu zeigen. Anhand
ausgewählter Gemälde, die aus den Beständen der OÖ. Landesmuseen sowie aus
den Beständen der Museen von Vilnius und Kaunas, aber auch aus bedeutenden
Leihgaben mehrerer europäischer Museen stammen, werden die
charakteristischen Kulturlandschaften und Lebensräume vorgestellt, von der
Adria bis zur Nordsee und von den britischen Inseln bis zur ungarischen
Tiefebene. Viele dieser Landschaften sind nicht nur Beispiele für den
geographischen Facettenreichtum der Alten Welt, nicht nur beliebte
Reiseziele und Erlebnisräume, sondern auch Sehnsuchtsträger. Sie werden auf
diese Weise zum Synonym menschlicher Gefühle und können so Abenteuer,
Freiheit, Grenzenlosigkeit, Licht, Glut und Leidenschaft, aber auch
Geheimnis, Düsterkeit und Melancholie symbolisieren. Die sorgsam auf diese
Aspekte hin ausgewählten Gemälde entstammen allen Epochen, vor allem aber
dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, als das künstlerische Interesse an der
Landschaft einen Höhepunkt erreichte.
Entsprechend den Haupt-Landschaftstypen gliedert sich die Ausstellung in die
Bereiche, die gleichzeitig einzelnen geographischen Räumen entsprechen.
Vorgespannt ist eine Einführung in die Thematik, die einerseits die
historische Entwicklung der Landschaftsmalerei zeigt, andererseits aber auch
verschiedene Aspekte und Bedeutungsebenen umfasst.
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Litauische Filmtage 2009
Aus aktuellem Anlass – Vilnius ist Kulturhauptstadt Europas 2009 und feiert dieses Jahr auch sein tausendjähriges Bestehen – präsentiert das Volksbildungshaus Wiener Urania Einblicke in das Filmschaffen des baltischen Staates.
In Zusammenarbeit mit der Litauischen Botschaft und dem
Kulturministerium der Republik Litauen. Gezeigt werden Originalfassungen mit
englischen Untertiteln. Alle Filme im Mittleren Saal (Rückseite der Wiener
Urania), Uraniastraße 1, 1010 Wien
Eintritt pro Film: Euro 6,-
mehr Information: www.urania.vhs.at
Filmprogramm:
Donnerstag 14. Mai 2009
19.00 Uhr Eröffnung
Dr. Erhard Chvojka, Direktor der Wiener Urania
Giedrius Puodžiūnas, Botschafter der Republik Litauen
19.15 Uhr Eröffnungsfilm
Loss / Nereikalingi žmonės
Litauen 2007, Regie: Maris Martinsons
Untertitel: Englisch, Dauer: 95 min
Der Regisseur des Films, Herr Maris Martinsons, wird persönlich zur Premiere
anwesend sein!
Im Anschluss an den Eröffnungsfilm bittet die Botschaft der Republik Litauen
alle BesucherInnen zu einer kleinen Erfrischung im Foyer des Mittleren Saals
der Wiener Urania.
Freitag 15. Mai 2009
19.00 Uhr
Sündengeflüster / Nuodėmės užkalbėjimas
Litauen 2007, Regie: Algimantas Puipa
Untertitel: Englisch, Dauer: 100 min
Samstag 16. Mai 2009
19.00 Uhr
You am I / Aš esi tu
Litauen 2006, Regie: Kristijonas Vildžiūnas
Untertitel: Englisch, Dauer: 90 min
Sonntag 17. Mai 2009
19.00 Uhr
The Collectress / Kolekcionierė
Litauen 2008, Regie: Kristina Buožytė
Untertitel: Englisch, Dauer: 84 min
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Buchpräsentation
Cornelius Hell: „Der eiserne Wolf im barocken Labyrinth“
Dienstag 5. Mai, 19 Uhr
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Dienstag 12. Mai, 19 Uhr
Buchhandlung Herder, Wollzeile 33, 1010 Wien
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Die Botschaft der Republik Litauen, das Kulturministerium der Republik Litauen und das Österreichische Staatsarchiv
bitten zur Eröffnung der Ausstellung
Litauen: Kultur und Geschichte
am Montag, den 20. April 2009,
um 17.30 Uhr
im Österreichischen Staatsarchiv,
Nottendorfer Gasse 2, 1030 Wien
Begrüßung:
Hon.-Prof. Dr. Lorenz Mikoletzky (Generaldirektor des Österreichischen
Staatsarchivs)
S.E. Giedrius Puodžiūnas (Botschafter der Republik Litauen in Österreich)
Eröffnung
Botschafter Dr. Emil Brix (Leiter der Kulturpolitischen Sektion / BMeiA)
Im Anschluss bitten wir zu einem Glas Wein
Anmeldung erbeten unter
Tel.: 01/718 54 67
e-mail: amb.at@urm.lt
1000 JAHRE LITAUEN:
„Der Heilige Erzbischof und Mönch Bruno, zubenannt Bonifacius, wurde an den
Grenzen von Rus und Litauen von den Heiden achtzehn Gefährten enthauptet und
kam 9. März im elften Jahre seiner Bekehrung in den Himmel“ (Quedlinburger
Annalen, Deutschland).
Dieser Eintrag in den Quedlinburger Annalen stellt die erste schriftliche
Erwähnung des Namens Litauen in zugänglichen historischen Quellen dar. In
Durchführung der Missionspolitik des Römischen Reiches taufte Erzbischof
Bruno von Querfurt im Jahre 1009 den litauischen Fürsten Netimeras und seine
Untergebenen. In der schriftlichen Aufzeichnung über die wenig später
erfolgte Enthauptung des Missionars wird der Name „Litua“ erwähnt.
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"Aus Anlass von "Vilnius - Kulturhauptstadt Europas 2009" steht die Republik Litauen von 9. bis 15. März im Mittelpunkt des Programms Ö1, des Kulturprogramms des Österreichischen Rundfunks.
Im Rahmen des Projektes "Nebenan. Erkundungen in Österreichs Nachbarschaft" werden den Ö1 Hörerinnenen und Hörern viele Informationen zu Geschichte und Entwicklung, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung, Musik, Kultur, Literatur, Religion und gesellschaftlichem Leben angeboten."
Weitere Informationen finden Sie
in ![]()
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6. März 19.00
Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
DIE RAMPE - Hefte für Literatur (Linz, gegründet 1975) o Reihe Literaturzeitschriften XVI - Heft 2/ 2009: „LITAUEN LESEN“
Im 20. Jahrhundert hatte der unabhängige litauische Staat nur zwei Jahrzehnte, von 1918 bis 1938, Zeit, um eine muttersprachliche Intelligenz und Literaturszene mit einer blühenden Zeitschriften-Landschaft heranzubilden, bevor ihr 1940 die sowjetische Okkupation, gefolgt von der Besetzung durch Nazi-Deutschland 1941 und der endgültigen sowjetischen Okkupation 1944 den Garaus machten. Bis zum Ende der Sowjetunion gab es eine freie litauische Literaturszene nur in der Emigration: bis etwa 1949 in Deutschland und auch in Österreich, danach vor allem in den USA. Natürlich sind diese in kleinen Exil- und zum Teil sogar in Selbstverlagen gedruckten Bücher über die litauische Emigrantenszene praktisch kaum hinausgekommen und wurden nicht übersetzt. Und nach Litauen selbst konnte diese Literatur erst nach der Wiedererrichtung des Staates im Jahr 1990 „heimkehren“ [....]
Das Heft LITAUEN LESEN kann und will kein „Überblick“ und schon gar kein „vollständiger“ über die litauische Literatur des letzten Jahrzehnts sein. Es will jedoch die Vielfalt an Themen, Stilen, Schreibweisen und Literaturauffassungen zeigen – und wie viel es an der jüngsten litauischen Literatur zu entdecken gäbe. (Aus dem Vorwort der rampe Heft 2/2009 von Cornelius Hell)
PETRA-MARIA DALLINGER (StifterHaus Linz) und CORNELIUS HELL (Herausgeber der Litauen-Ausgabe) stellen das Heft und die Gäste vor:
SIGITAS PARULSKIS (Vilnius)
Sigitas Parulskis, *1965 in Obeliai, debütierte 1990 als
Lyriker, verfasste drei Romane (im ersten, „Drei Sekunden Himmel“, 2002,
verarbeitet er seinen Militärdienst bei der Sowjetarmee in der DDR), Essays
und mehrere erfolgreiche Theaterstücke; als Dramatiker arbeitet er
hauptsächlich mit dem international bekannten litauischen Regisseur Oskaras
Koršunovas zusammen. Parulskis gilt als „Ekel“ der litauischen Literatur. Er
seziert und exponiert zumeist sich selbst: ein weniger zynisches als
vielmehr melancholisches, ratloses, versagendes Subjekt, das Schauder, Scham
und Bestürzung auslöst. Für Parulskis ist dieses Subjekt ein sprachliches
Konstrukt, dem er schreibend so nah wie möglich zu Leibe rückt: „Ich
verstehe, dass ein Mensch, der offen über das, was in ihm vorgeht, spricht,
widerwärtig wirkt, trotzdem bin ich mir sicher, dass Selbsterkenntnis ohne
diesen Ekel … undenkbar ist.“ Parulskis erhielt 2004 den Litauischen
Nationalpreis. In deutscher Sprache wurden seine Gedichte u. a. in den
Zeitschriften Akzente (2002), Wespennest (2002), die horen (2004) und,
zusammen mit einigen Prosatexten, in Krachkultur (2007) publiziert. Im
Februar 2009 erschien der Roman „Drei Sekunden Himmel“ im Claassen Verlag.
GIEDRA RADVILAVIČIŪTĖ
(Vilnius)
Giedra Radvilavičiūtė, geboren 1960 in
Panevėžys, beendete 1983 das Studium der Lituanistik an der Universität
Vilnius und war als Lehrerin am Land tätig. 1986 übersiedelte sie nach
Vilnius und arbeitete lange Zeit in verschiedenen Redaktionen. 1994-1997
lebte sie mit ihrer Familie in Chicago; in dieser Zeit gab sie zusammen mit
ihrem Mann, dem Sprachwissenschaftler Giedrius Subačius, den Katalog der bis
1882 erschienenen lituanistischen und prussistischen Bücher der
Newberry-Bibliothek von Chicago heraus.
Als Autorin von Erzählungen debütierte sie 1985, ihr wirklicher Eintritt in
die litauische Literatur begann jedoch 1999, als sie Essays in der
Kulturpresse zu veröffentlichen begann. 2003 erschien Radvilavičiūtės eigene
Essaysammlung “Geplante Augenblicke”; 2004 Essaysammlung Suplanuotos
akimirkos.
Die Autorin sieht die Welt mit Skepsis, schwarzer Selbstironie und Liebe zu
den Menschen; Zufälligkeiten und Kleinigkeiten bekommen in ihren Texten eine
existenzielle Bedeutung.
TOMAS VENCLOVA (New Haven)
Tomas Venclova, *1937 in Klaipėda, 1960 Abschluss an der
Universität Vilnius (litauische Sprache und Literatur); 1960-65 in Moskau,
1966-70 Semiotik-Studium bei Jurij Lotman in Tartu; 1966 auf Anregung von
Algirdas J. Greimas Gründung des Semiotik-Kreises an der Universität Vilnius
und Beginn der lebenslangen Freundschaft mit Joseph Brodsky. 1972 erschien
Venclovas einziger in der Sowjetunion verlegter Lyrikband. 1975 schrieb er
einen „offenen Brief“ an das Zentralkomitee der kommunistischen Partei, in
dem er offen seine Meinung über den Kommunismus und seine Kulturpolitik
äußerte. 1976 Mitbegründer der litauischen Helsinki-Gruppe ein; 1977
Emigration in die USA. Zunächst lehrte Venclova in Berkeley, dann an der
Universität in Los Angeles, und seit 1980 am Lehrstuhl für slawische
Literaturen der Universität Yale, wo er seit 1993 Professor ist. Venclova
veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Essays in
Litauisch, Polnisch, Russisch und Englisch.
Er gilt als der bedeutendste litauische Lyriker der Gegenwart. 1990 wurde er
mit dem Vilenica-Preis und 2000 mit dem Nationalpreis der Republik Litauen
ausgezeichnet.
Venclova übersetzte u. a. Lyrik von Anna Achmatowa, Boris Pasternak, Joseph
Brodsky, Ossip Mandelstam, Wisława Szymborska, T. S. Eliot, Ezra Pound und
Dylan Thomas ins Litauische. Sein dichterisches Werk wurde ins Englische,
Ungarische, Polnische, Tschechische, Russische, Slowenische und in andere
Sprachen übersetzt. Auf deutsch erschienen zuletzt der Essay „Vilnius. Eine
Stadt in Europa“ (edition suhrkamp 2006) und der Gedichtband „Gespräch im
Winter“ (Suhrkamp 2007).
zweisprachige Lesungen, www.alte-schmiede.at
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13. Februar (Freitag), Buchpräsentation in der
Galerie KulturAxe
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"Ostseeatem" von Alexander Peer und Erwin Uhrmann
erweiterte und überarbeitete Auflage, erschienen im
Wieser Verlag, 2008
208 Seiten, gebunden, Vor- und Nachsatz, Lesebändchen, Prägedruck, EUR 12,95
Ort:
Galerie KulturAxe, Esteplatz 7 / 1a, 1030 Wien
Beginn: 19:00 Uhr - Lesung aus dem Buch anschließend Gespräch
Einführende Worte von Frau Rita VALIUKONYTĖ
Kulturattache Botschaft Litauen
Textauszug aus der erstmals publizierten Erzählung "Des gefallenen Engels Feder"
I.
Um fünf Uhr morgens fiel sie in meine Hand. In meine rechte. Ich nahm sie
und begann diese Geschichte zu schreiben. Ein Mann mit einem Bauch voller
Erlebnisse und dem Gewicht vieler Biere saß weinend neben mir. An seinen
Schnurrbarthaaren perlten Tränen. Die Mundwinkel, graugelb gebleicht von
Zigaretten, waren verkrustet. Seine Lungen verschloss er mit jedem Zug von
der Zigarette neu, aus Angst davor einmal tief durchzuatmen. Jonas hieß er.
Stunden hatte er in dem Nachtklub vergeblich auf die Tänzerin gewartet, die
einer langen Recherche zufolge seine Nichte sein sollte. Vor Monaten war sie
aus dem kleinen Dorf verschwunden. Das Adjektiv vermag nicht die
Abgeschiedenheit des Ortes zu bezeichnen. Ein Dorf, das es sich zur Aufgabe
machte, Söhne und Töchter zu gebären, nur um diese zu verlieren. Sie
abzugeben an eine größere Hoffnung, welche die Stadt versprach. (...)
Zugleich wird eine Audio-Ausstellung mit Fotos aus dem Baltikum und Hörproben aus "Ostseeatem" eröffnet, die bis 13. März zu sehen und zu hören ist.
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Das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa - IDM
und
die Botschaft der Republik Litauen in Österreich
laden sehr herzlich ein zur
Podiumsdiskussion anlässlich der Präsentation des IDM-Länderheftes Litauen „Österreich und Litauen: alte Verwandte – neue Partner“
Litauen – die Mitte Europas am Rande Mitteleuropas
Termin: 20. Jänner 2009, 18.30 Uhr
Ort: Albert Schweitzer-Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien
Programm:
18.30: Begrüßung:
Giedrius Puodziunas, Botschafter der Republik Litauen in Österreich
Walter Siegl,
Botschafter i.R. Dr., stv. Vorsitzender des IDM
18.45: Film: Litauen im Flug (10 min)
19.00: Podiumsdiskussion:
Moderator: Wolfgang Machreich, Die Furche
Cornelius Hell, Redakteur des Litauenheftes, Übersetzer aus dem
Litauischen
Mindaugas Butkus, Leiter der Sektion Politische Planung, Außenministerium
der Republik Litauen
Franco Algieri, Forschungsdirektor, Austria Institut für Europa- und
Sicherheitspolitik (AIES)
2009 ist ein historisches Jahr für Litauen: vor tausend Jahren wurde Litauen das erste Mal urkundlich erwähnt, an sich schon Grund genug zu feiern. Darüber hinaus ist die Hauptstadt Vilnius, nahe derer die geographische Mitte Europas liegt, Europäische Kulturhauptstadt, gemeinsam mit Linz. Geographisch zwar in der Mitte, politisch doch an der Peripherie, gerät Litauen immer wieder ins Zentrum der EU-Außenpolitik. Ein Abend im Spannungsfeld von Peripherie und Zentrum.
Im Anschluss lädt die Botschaft der Republik Litauen zu einem Empfang mit litauischen Spezialitäten.
Anmeldung: Institut für den Donauraum und
Mitteleuropa – IDM
Hahngasse 6/1/24, 1090 Wien Tel.: +43 1 319 72 58-0, E-Mail:
idm@idm.at
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Gerne informieren wir Sie über die Eröffnung der
Ausstellung vom
litauischen Künstler Zilvinas Kempinas in Wien:
Zilvinas Kempinas
KUNSTHALLE wien, halle 2,
31. Oktober 2008 - 25. Jänner 2009
ERÖFFNUNG: Donnerstag, 30. Oktober 2008 19:00 KUNSTHALLE wien, halle 2
... plötzlich wurde ein langweiliger Raum magisch ...
Zilvinas Kempinas
„Meine Neuentdeckung des letzten Jahres ist Zilvinas
Kempinas. Entdeckt habe ich ihn in einer Einzelschau in der Spencer
Brownstone Gallery in New York im Mai 2007. Der in Litauen geborene Künstler
arbeitet mit Videotapes in ausgesprochen skulpturaler Weise. Er benutzt sie
nicht als Datenträger, sondern als Material für seine meist raumgreifenden
Installationen.“ -
Julia Stoschek, Düsseldorfer Sammlerin.
Mehr Infos auf der Seite:
http://www.kunsthallewien.at/cgi-bin/event/event.pl?id=2971;lang=de
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90 Jahre Litauen
Ein Gespräch mit dem Übersetzer, Autor und katholischen Intellektuellen Antanas Gailius
Mittwoch, 12. November, 17.00 Uhr
Otto Mauer-Zentrum, Währinger Straße 2–4, Mezzanin, 1090 Wien
Litauen konnte im 20. Jahrhundert zweimal seine staatliche Selbständigkeit wiederherstellen: am 16. Februar 1918 und 1990. Vor 20 Jahren wurde die Unabhängigkeitsbewegung „Sąjūdis“ gegründet, deren gewaltloser Kampf zur Beendigung der sowjetischen Okkupation geführt hat. 2009 wird Litauen seine 1000-Jahre-Feier begehen, und die Hauptstadt Vilnius wird gemeinsam mit Linz Europäische Kulturhauptstadt sein.
Antanas Gailius nimmt seit der wiedererlangten Unabhängigkeit Litauens an den kulturellen und intellektuellen Debatten seines Landes teil und kann aus erster Hand über die jüngste Geschichte und das bevorstehende Kulturhauptstadt-Jahr berichten, aber auch über die religiöse Situation und die Rolle der katholischen Kirche Auskunft geben.
Antanas Gailius, geboren 1951, hat Germanistik an der Universität Vilnius studiert. Er war 1978-89 Verlagslektor, gab in den turbulenten Jahren 1989-1994 die Kulturzeitschrift „Proskyna“ (Lichtung) heraus und war 1991/92 als Diplomat an der litauischen Botschaft in Bonn. 1991-94 war er Mitinhaber und Direktor des Verlages „Amžius“ sowie Chefredakteur der gleichnamigen Wochenzeitung. Seit 1994 ist er freier Autor und Übersetzer. Gailius hat u. a. Kafka, Thomas Mann und Rilke ins Litauische übersetzt.
Moderation: Mag. Cornelius Hell
Eine Veranstaltung des Katholischen Akademikerverbandes Wien, der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft und der Wochenzeitung „Die Furche“.
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Musikalischer Abend
Der NORDEN lädt ein, heuer: Die BENELUX-Länder
Freitag, 10. Oktober 2008, 18:30 Uhr
Haus der Begegnung Döbling
Gatterburggasse 2, 1190 Wien
E H R E N S C H U T Z
Herr Bezirksvorsteher
Adolf TILLER
Eintritt frei
Weitere Informationen, siehe *.pdf
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Dienstag, 30.09.2008, 19:00 bis 21:30 Uhr
90 Jahre Unabhängigkeit der Baltischen Staaten
Festsaal der Diplomatischen Akademie Favoritenstrasse 15a, 1040 Wien, siehe Einladung
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Montag, 15. 09. 2008, 19:00 Uhr
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
EUropa.LITERATUR
Vanda Juknaitė (Vilnius / Litauen)
liest aus der Erzählung »Das gläserne Land«
und den Dialogen mit Kindern »Aus dem Dunkel gesprochen«
Deutschsprachige Lesung: Brigitte Antonius; Moderation, Gespräch: Cornelius Hell
Gemeinsame Veranstaltung mit der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft
Vanda Juknaitė, geb. 1949 in einem litauischen Dorf, Prosaschriftstellerin, Essayistin und Dramatikerin, Lituanistikstudium an der Universität Vilnius; seit 1976 Dozentin für litauische Literatur an der Pädagogischen Universität Vilnius. Trotz weniger Veröffentlichungen in Litauen sehr bekannt, zahlreiche Auszeichnungen. Übersetzungen ihrer Werke ins Englische, Lettische, Polnische, Russische, Schwedische und Deutsche. Bekannt wurde Juknaitė durch den Roman „Totenfeiern“ (geschrieben 1986-87, veröffentlicht 1990) über den Niedergang der dörflichen Kultur. Die Erzählung „Das gläserne Land“ (1995) beruht auf der Erfahrung der Autorin als Mutter in einer inhumanen postkommunistischen Gesellschaft mit ihrer strikten Trennung von Männer- und Frauenwelten. Im Essayband „Du verrätst dich. Durch die Stimme“ reflektiert Juknaitė die Umbruchsjahre 1990–95 in Litauen, vor allem ihre Arbeit mit Straßenkindern. Das jüngste Buch „Tariamas iš tamsos“ (Aus dem Dunkel gesprochen) besteht aus Dialogen mit Kindern – in denen Vanda Juknaitė einen wichtigen Teil ihres Werkes sieht.
Veröffentlichungen u. a: „Ugniaspalvė lapė“ (Der feuerfarbene Fuchs), Novelle und Erzählungen, Vilnius 1983; „Stiklo šalis“ (Das gläserne Land), Novelle, Vilnius 1995, (Deutsch in: „Meldung über Gespenster“, Erzählungen aus Litauen. Hrsg. und übersetzt von Cornelius Hell. Salzburg 2002); „Šermenys“ (Die Totenfeiern), Roman; „Stiklo šalis“ (Das gläserne Land), Novelle. „Formule“ (Die Formel), Drama, Vilnius 2000; „Išsiduosi. Balsu“ (Du verrätst dich. Durch die Stimme), Essays. Vilnius 2002; „Tariamas iš tamsos“ (Aus dem Dunkel gesprochen), Vilnius 2007
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Im Rahmen des Linzer Festivals 4020 wird das litauische Ensemble „Trys Keturiose“ in Linz gastieren:
Freitag, 9.5.2008, 21:00,
LENTOS Kunstmuseum, Auditorium
Sonderprogramm Festival 4020
Mikrokosmos Daina Naorvaišyté, Eglé Sereičikiené, Rima Visackiené, Daiva Vyčinienė, Birutė Vilkauskienė
Seit gut zwanzig Jahren hegt und pflegt das Vokalistinnen Ensemble Trys Keturiose (übersetzt bedeutet das „Drei oder vier“ – ganz im Sinne der wechselnden Besetzungen) unter der Leitung von Daiva Račiūnaitē-Vyčinienē mit den Sutartinēs das überaus lebendige Erbe der litauischen Musik.
Sutartinēs sind ein außergewöhnliches Stück Volksmusik, deren Texte noch in der heidnischen, vorchristlichen Zeit des Landes wurzeln, die so lange noch nicht vergangen ist, da Litauen als letztes europäisches Land erst im 15. Jahrhundert gewaltsam christianisiert werden sollte. Sie sind zwei- bis dreistimmige, in kleinen Intervallen gesetzte Lieder, von synkopierten Rhythmen getragen und von kräftigen Refrains angetrieben. Meist als Kanons gesungen, gehen sie auf heidnische und schamanistische Musiktraditionen zurück, klingen aber aufgrund der komplexen Parallelführungen und Verschränkungen der einzelnen Strophen und Liedteile unerhört modern. Die Sutartinēs sind, so könnte man sagen, sechshundert Jahre alte Minimal Music und für die minimalistischen Ausformungen der zeitgenössischen Musik Litauens überaus inspirierend gewesen.
Trys Keturiose versteht sich darauf, die Sutartinēs in einer authentischen Textur der Stimmen erklingen zu lassen, ohne sich dabei von den in Tonarchiven belegten Aufführungstraditionen zu eng ans künstlerische Gängelband nehmen zu lassen. Sutartinēs - Vokalmusik aus Litauen
Mehr Information zum Konzert und Festival: http://www.festival4020.at/ und http://www.brucknerhaus.at/www1/de/programm/prog_kal.php?year=2008&month=5&lng=ger
Vorstand der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft
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KLAVIERABEND Gabrielius Alekna
Freitag, 25. April 19.30 Uhr
Bösendorfer-Saal
Graf Starhemberggasse 14, A 1040 Wien
L. van Beethoven: Sonate in A-Dur Op. 2, Nr.2
Allegro vivace - Largo appassionato -
Scherzo. Allegretto - Rondo. Grazioso
Vytautas Bacevičius (1905-1970): Quatrième mot, Op. 31 (1938)
B. Bartók: Improvisationen über Ungarische Bauernlieder, Op. 20
C. Debussy: Préludes, II Heft: Brouillards, Feuilles mortes, La Puerta del Vino,
“Les Fées sont d'exquises danseuses”
Bruyères, Général Lavine - eccentric, La terrasse des audiences du clair de lune,
Ondine, Hommage à S. Pickwick Esq. P.P.M.P.C., Canope Les tierces alternées,
Feux d'artifice
Ein Konzert in Kooperation mit der Botschaft der Republik Litauen
Karten: 15.-
Studenten: 10.-
Tel. +43-1-504 66 51 - 44
Links
http://www.boesendorfer.com/index.php?menu=90&dsp=100&act=det&id=5448
http://www.gabrieliusalekna.com/
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ABGESAGT !!! wegen Erkrankung von Hrn. Antanas Gailius
90 Jahre Litauen
Ein Gespräch mit dem Übersetzer, Autor und katholischen Intellektuellen Antanas Gailius
Mittwoch, 12. März, 17.00 Uhr
Katholischer Akademikerverband, Währinger Str. 2–4, Mezzanin, 1090 Wien
Litauen konnte im 20. Jahrhundert zweimal seine staatliche Selbständigkeit wiederherstellen: am 16. Februar 1918 und am 11. März 1990. Vor 20 Jahren wurde die Unabhängigkeitsbewegung „Sąjūdis“ gegründet, deren gewaltloser Kampf zur Beendigung der sowjetischen Okkupation geführt hat. 2009 wird Litauen seine 1000-Jahre-Feier begehen, und die Hauptstadt Vilnius wird zusammen mit Linz Europäische Kulturhauptstadt sein.
Antanas Gailius nimmt seit der wiedererlangten Unabhängigkeit Litauens an den kulturellen und intellektuellen Debatten seines Landes teil und kann aus erster Hand über die jüngste Geschichte und das bevorstehende Kulturhauptstadt-Jahr berichten, aber auch über die religiöse Situation und die Rolle der katholischen Kirche Auskunft geben.
Antanas Gailius, geboren 1951, hat Germanistik an der Universität Vilnius studiert. Er war 1978-89 Verlagslektor, gab in den turbulenten Jahren 1989-1994 die Kulturzeitschrift „Proskyna“ (Lichtung) heraus und war 1991/92 einige Monate als Diplomat an der litauischen Botschaft in Bonn. 1991-94 war er Mitinhaber und Direktor des Verlages „Amžius“ sowie Chefredakteur der gleichnamigen Wochenzeitung. Seit 1994 ist er freier Autor und Übersetzer. Gailius hat u.a. Kafka, Thomas Mann und Rilke ins Litauische übersetzt. Er ist u.a. auch Kuratoriumsvorsitzender des Thomas-Mann-Kulturzentrums in Nida.
Moderation: Mag. Cornelius Hell, Litauen-Kenner und Feuilleton-Chef der „Furche“.
Eine Veranstaltung des Katholischen Akademikerverbandes
Wien,
der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft und
der Wochenzeitung „Die Furche“.
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Die Abteilung Skandinavistik/ Ostseeraumstudien (Wien), das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte (Wien) und der Promedia Verlag laden anlässlich der Neuerscheinung des Buches „Ostsee 700 – 2000“, herausgegeben von Andrea Komlosy, Hans-Heinrich Nolte und Imbi Sooman zu folgender Veranstaltung:
Ost-West-Dialog: Neuordnungen im Ostsee-Raum
Es diskutieren:
*) o. Univ.-Prof. Dr. Sven Hakon Rossel (Ordinarius für Neuere
Skandinavische Literatur, Universität Wien)
*) Prof. Mag. Imbi Sooman (Skandinavistik/Ostseeraumstudien/Herausgeberin)
*) a.o. Univ.-Prof. Dr. Andrea Komlosy (Wirtschafts- und
Sozialgeschichte/Herausgeberin)
Moderation: Hannes Hofbauer (Promedia Verlag)
Wo?
Leseraum der Abteilung Skandinavistik ( Institut für Europäische und
Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft) Universität Wien,
Hauptgebäude, Tiefparterre (Hofeingang Rathausplatz),
Dr. Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien
Wann?
Dienstag, 11. März 2008, 18 Uhr 30 (pünktlich)
Programmablauf:
Diskussion zum Thema „Neuordnungen im Ostsee-Raum“
anschließend ein vom Ostsee-Raum inspiriertes Buffet
Kurzfilme über die baltischen Republiken
Zum Buch:
Andrea Komlosy/ Hans-Heinrich Nolte/ Imbi Sooman (Hg.)
OSTSEE 700 – 2000
Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur
ISBN 978-3-85371-276-4, gr. Format, br., historische Landkarten, 280 Seiten,
24,90 Euro
Edition Weltregionen
Im Band „Ostsee 700 - 2000“ wird ein sich weit erstreckendes Gebiet behandelt, das über die Nordsee und den Atlantik sowie die Ströme der osteuropäischen Ebene früh in den Welthandel eingebunden war. Seine ethnische, staatliche, religiöse und kulturelle Vielfalt lässt den Raum in verschiedene „Welten“ zerfallen. Die tiefgrünen Wälder des Nordens gehören ebenso dazu wie die gelben Roggenfelder Polens, die blaue Flachsblüte Litauens und Millionenstädte wie Sankt Petersburg, Riga oder Stockholm. Das „Mare balticum“ fungiert dabei einem Binnenmeer gleich als Bindeglied.
Die HerausgeberInnen:
Andrea Komlosy, Jahrgang 1957, arbeitet als Professorin am Institut für
Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien und ist Herausgeberin
der “Edition Weltgeschichte”. Hans-Heinrich Nolte, Jahrgang 1938, ist
pensionierter Professor für osteuropäische Geschichte am Historischen
Seminar der Universität Hannover und Herausgeber der „Zeitschrift für
Weltgeschichte“. Imbi Sooman ist Lektorin für Schwedisch und Estnisch sowie
Koordinatorin der Ostseeraumstudien an der Abt. Skandinavistik der
Universität Wien.
Näheres unter:
http://www.mediashop.at/typolight/index.php/buecher/articles/164.html
Auf Ihr Kommen freut sich
Hannes Hofbauer, Promedia Verlag
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Im Rahmen des Theaterfestivals in Wien:
PLUG & PLAY 08
Internationales Theaterfestival 10.-26. Jänner 2008
PASIKLYDES/VAGABUND
Arturas Valudskis (Litauen), 10.+ 11.Januar 2008
Beginn: 19.45 Uhr
Ensembletheater am Petersplatz, 1010 Wien, Petersplatz 1 (01) 533 20 39
Mehr darüber: http://www.ensembletheater.at/programm.asp
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Der traditionell geschmückte litauische Weihnachtsbaum ist auch dieses Jahr in Wien zu bewundern:
"Weihnachten im Norden" - Weihnachtsschau und
Christkindlmarkt in den Blumengärten Hirschstetten
Datum: 22.11. bis 23.12.
Wochentag(e): Do, Fr, Sa, So
Uhrzeit: 10.00-20.00 Uhr
Eine zauberhafte Weihnachtslandschaft im geheizten Glashaus und ein Adventmarkt laden ein, die stillste Zeit im Jahr einmal ganz anders zu erleben. Unter dem Motto "Weihnachten im Norden" werden die Bräuche und Traditionen der nordischen Länder wie Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden vorgestellt.
Preis: Eintritt frei
Veranstalter:
Blumengärten Hirschstetten
Quadenstraße 15
1220 Wien
Telefon: 0043-1/4000-421 10 oder 0664/441 62 46
Fax: 0043-1/4000-42142
Homepage:
http://www.wien.gv.at:80/ma42/
E-Mail: post@m42.magwien.gv.at
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Literarische Veranstaltung in der Alten Schmiede
Schönlaterngasse 9,
1010 Wien
eine Begegnung mit dem litauischen Dichter Tomas Venclova
Hier der Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm des literarischen Quartiers Alte Schmiede (http://www.alte-schmiede.at/programm.htm):
26.11. Montag, 19.00
GEGENSPRACHEN DES DASEINS: Gedichte auf Zeit, Gedichte über Jahrzehnte
FELIX PHILIPP INGOLD (Zürich - Romainmôtier) liest aus TAGESFORM
(Literaturverlag Droschl)
TOMAS VENCLOVA (Litauen - USA) zweisprachige Lesung litauisch-deutsch gemeinsam
mit der Übersetzerin CLAUDIA SINNIG (Berlin) aus dem Auswahlband seiner Gedichte
GESPRÄCHE IM WINTER (Suhrkamp Verlag) •
ERICH KLEIN (Übersetzer, Literaturkritiker; Wien) Einleitung und Gespräch mit
freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia, Zürich
Venclova, Tomas
Tomas Venclova wurde 1937 in Klaipeda, Litauen, geboren. Sein Vater, der
Schriftsteller Antanas Venclova, war seit der sowjetischen Okkupation 1940 ein
hochrangiger Funktionär für Literatur unter den Sowjets. Von 1954-1960 studierte
Tomas Venclova Philologie an der Universität Vilnius und schloß sein Studium mit
dem Diplom ab. Tomas Venclova lebte mehrere Jahre in Moskau (1961-1965) und
Leningrad (1969-1972) und hielt sich dort in Literatur-Dissidenten-Kreisen auf.
In dieser Zeit entstanden seine Freundschaften mit Joseph Brodsky und Alexander
Ginzburg, fanden Besuche bei Anna Achmatowa statt. 1977 erhielt er eine
Ausreiseerlaubnis nach Berkeley, wo er eine Gastdozentur antrat. Während seines
Aufenthalts dort wurde ihm im Sommer die sowjetische Staatsbürgerschaft
aberkannt, und er erhielt politisches Asyl in den USA. Seit 1980 unterrichtet
Tomas Venclova an der der Yale University im Bereich Slawische Sprachen und
Literaturen. Hier schloß er 1985 ein Doktorandenstudium ab und ist seitdem in
Yale Professor für russische und osteuropäische Literaturen.
Vorstand der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft
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Liebe Mitglieder und Freunde der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft!
Zusammen mit den Gesellschaften der nordeuropäischen Länder veranstaltet unsere Gesellschaft einen musikalischen Abend mit der kulinarischen Umrahmung. Sie werden herzlich eingeladen, diese internationale Veranstaltung mitzuerleben:
Musikalischer Abend „Norden lädt ein, heuer: Indonesien“
Ort: Haus d. Begegnung Döbling, Gatterburggasse 2, 1190 Wien
Zeit: Freitag, 5. Oktober 2007, 19.30 Uhr
Eintritt: frei!
Im Anschluss an das Programm - Buffet mit den Spezialitäten aus den Nordeuropäischen Ländern und aus Indonesien gegen eine kleine Spende.
Das Programm finden Sie anbei.
Auf Ihr Kommen freut sich
Vorstand der Österreichisch-Litauischen Gesellschaft
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Der Wieser Verlag, ORF Religion
und die Buchhandlung Herder laden herzlich ein
zur Buchpräsentation
Cornelius Hell
Lesen ist Leben
Gedanken für den Tag
Präsentation: Wendelin Schmidt-Dengler
Lesung: Heilwig Pfanzelter
Brot und Wein
Donnerstag, 28.Juni 2007 um 19 Uhr
Buchhandlung Herder Wollzeile 33
1010 Wien
U.A.w.g: petra.stoiber@herder.at od. Telefon: 01/512 14 13 - 33
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Liebe Freunde der Musik !
Herzlich willkommen zum Konzert „LIEBESTRÄUME“ und
WEINDEGUSTATION
am Do, 21. Juni, 19:30 Uhr
im malerischen Konzertsaal des Wiener Volksliedwerks
1160, Gallitzinstraße 1
Liebeslieder, Romanzen und Opernarien über Liebe und Leidenschaft, gesungen im Solo und im Duett Österreich-Litauen

Loreta Bracamonte – Sopran
Manfred Schweiger- Bassbariton
Leonid Belaev – Klavier
Eintritt: 12 €, StudentInnen 6 €
freie Platzwahl, Einlass 18:30Uhr (Abendkasse)
Auf Ihr Kommen freut sich EPE (Austrian Society for Culture & Education)
Reservierungen unter 0676 57 56 911
Öffentliche Verkehrsanbindung:
U6 Josefsstädter Strasse und Straßenbahn der Linien J, oder U6
Lerchenfelderstrasse dann Straßenbahn der Linien 46 und kurzem Fußweg
und/oder
Schnellbahn Station Ottakring und dann Autobus der Linien 45B, 46B oder 146B
(Haltestelle: Gallitzinstraße, in der nähe von Wilhelminen Schloss